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Waipoua Forest, Neuseeland
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Nordinsel, Westküste

Waipoua Forest

Einer der letzten großen Kauriwälder Neuseelands, Heimat von Tāne Mahuta, dem größten lebenden Kauribaum des Landes und einem heiligen Symbol der Māori.

Tāne Mahuta: uralter, größter Kauribaum NeuseelandsGeführte Nachtwanderung mit Chance auf wilde KiwisTe Matua Ngahere, einer der dicksten Bäume weltweit
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Unterkunft in Waipoua Forest

Waipoua Campground

Mitten im ursprünglichen Waipoua Forest, umgeben von uralten Bäumen und dichter Vegetation. Die Anfahrt erfolgt über den kurvigen, schmalen Waipoua Forest Drive, eine spektakuläre Strecke durch unberührte Wildnis. 10 $ pro Person/Nacht, Nachtwanderung 10 $ pro Person zusätzlich.

Positiv: familiär geführter Platz, der Betreiber (ein Māori) ist herzlich und hilfsbereit, authentisches Naturerlebnis im Herzen des Waldes, Nachtwanderung direkt ab dem Campingplatz, geführt vom Besitzer persönlich, spannende Infos zu Pflanzen, Tieren und Māori-Kultur, Möglichkeit, mit etwas Glück Kiwis in freier Wildbahn zu sehen. Negativ: bei Regen kann das Gelände matschig werden, einfache Ausstattung ohne moderne Sanitäranlagen.

Fazit: Moderne Sanitäranlagen darf man hier nicht erwarten, dafür war die persönlich geführte Nachtwanderung mit Einblicken in die Māori-Kultur eines der authentischsten Erlebnisse unserer Reise.

Waipoua Campground

Die besten Aktivitäten in Waipoua Forest

Tāne Mahuta, "Lord of the Forest"

Dieser gigantische Kauri-Baum ist über 2.000 Jahre alt und mit einer Höhe von rund 51 Metern und einem Umfang von mehr als 13 Metern der größte seiner Art. Für die Māori ist er ein heiliges Symbol und nach Tāne benannt, dem Gott des Waldes. Als wir vor ihm standen, war es schwer, sich vorzustellen, wie viele Jahrhunderte er schon existiert. Eintritt kostenlos.

Wanderung durch den Waipoua Forest

Sowohl tagsüber als auch nachts möglich. Die Tageswanderung ermöglicht es, die beeindruckenden Kauribäume und die vielfältige Pflanzenwelt in voller Pracht zu erleben. Die Nachtwanderung bietet eine ganz andere Atmosphäre und die Chance, mehr über die Tierwelt wie die seltenen Kiwis zu erfahren, dabei bekommt man interessante Einblicke in die Geschichte des Waldes und die Bedeutung der Natur für die Māori. Kostenlos.

Fazit: Ob tagsüber zwischen den riesigen Kauribäumen oder nachts auf Kiwi-Suche, dieser Wald hat uns beide Male beeindruckt, und das kostenlos.

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